Die Website
Mobil zuerst gebaut, steht in unter zwei Sekunden. Mit einem Formular, das funktioniert, und einem Weg zum Anruf, der auf dem Handy auch trifft.
Die meisten Betriebe haben eine Website. Kaum eine bringt Anfragen. Sie steht da, sieht ordentlich aus, und niemand findet sie. Wer sucht, landet bei den drei Anbietern, die Anzeigen schalten. Der Rest teilt sich, was übrig bleibt. Eine Seite allein ist kein Kanal. Sie wird erst einer, wenn jemand sie ansteuert.
Seite und Anzeigen von derselben Person. Wenn nichts ankommt, gibt es niemanden, auf den ich zeigen könnte.
Es läuft auf deinen Namen, ich habe nur Zugriff als Verwalter. Hörst du auf, nimmst du Konto und Verlauf mit.
Keine Mindestlaufzeit bei der Betreuung. Die Seite gehört dir ohnehin, auch wenn du aufhörst.
Du weißt vor dem Gespräch, woran du bist. Bei den meisten erfährst du das erst am Telefon.
Wir schauen, was du machst, wer bei dir kauft, und ob das überhaupt zusammenpasst. Kostenlos, und ohne dass danach jemand nachtelefoniert.
Du siehst sie, bevor sie online geht.
Konto, Begriffe, Texte, Messung.
Was reinkam, was es gekostet hat, was ich ändere.
Und was nicht: Anzeigen-Ergebnisse von Kunden habe ich noch keine, die ich mit Zahlen belegen könnte. Ich fahre die Anzeigen selbst, aber der erste Fall mit belastbaren Zahlen kommt erst. Deshalb gehe ich ins Risiko und nicht du. Wie das aussieht, steht weiter unten.
15 Anfragen in 90 Tagen ab Anzeigenstart. Schriftlich.
Kommen weniger, arbeite ich kostenlos weiter, bis sie da sind, oder du bekommst dein Geld zurück. Was von beidem, entscheidest du.
Als Anfrage zählt, wer seinen Namen und eine Nummer oder Mailadresse hinterlässt. Kein Klick, kein Seitenbesuch. Du bekommst jede Woche die Liste zum Nachzählen.
Voraussetzung: mindestens 1.500 Euro Werbebudget im Monat bei Google, die Steuerung der Anzeigen liegt bei mir, und du gibst innerhalb von fünf Werktagen frei. Sonst kann ich nicht nachsteuern.
Was ein Auftrag bei dir wert ist, weißt du besser als ich.
Dreißig Minuten, kostenlos. Wir schauen, ob das für deinen Betrieb überhaupt rechnet. Wenn nicht, sage ich es dir im Gespräch.
Im ersten Monat 2.500 Euro an mich, danach elf Monate zu 1.000 Euro, macht 13.500 Euro im Jahr. Dazu 1.500 Euro Werbebudget im Monat an Google, also 18.000 Euro. Zusammen 31.500 Euro. Gut die Hälfte davon ist Budget, das du steuerst und jederzeit senken oder erhöhen kannst.
Die Seite steht nach ein bis zwei Wochen, die Anzeigen laufen in Woche drei. Ab dann kommen Klicks am selben Tag. Bis daraus Anfragen werden, dauert es meist ein paar Tage, weil sich die Anzeigen erst einlaufen. Die 90 Tage der Garantie zählen ab Anzeigenstart, nicht ab Vertragsunterschrift.
Dann arbeite ich kostenlos weiter, bis sie da sind, oder du bekommst dein Geld zurück. Was von beidem, entscheidest du. Das steht im Vertrag, nicht nur auf dieser Seite. Voraussetzung ist, dass das Budget läuft und du Freigaben innerhalb von fünf Werktagen gibst. Sonst kann ich nicht nachsteuern.
Wenn deine Seite auf dem Handy schnell ist und ein Formular hat, das funktioniert, brauchst du keine neue. Im Moment biete ich Seite und Anzeigen aber nur zusammen an. Der Grund ist einfach: Für die Anfragen kann ich nur geradestehen, wenn die Seite von mir ist. Auf einer fremden, langsamen Seite hängt die Anfragequote nicht an mir.
Nein. Als Anfrage zählt, wer seinen Namen und eine Telefonnummer oder Mailadresse hinterlässt, über das Formular oder per Anruf. Ein Klick auf die Anzeige zählt nicht, ein Seitenbesuch auch nicht. Du bekommst jede Woche die Liste, damit du nachzählen kannst.
Ja. Die Anzeigenbetreuung läuft monatlich, du kündigst zum Monatsende. Die Seite gehört dir, auch wenn du aufhörst. Das Google-Ads-Konto läuft auf deinen Namen, ich habe darauf nur Zugriff als Verwalter. Ich baue nichts, was du nicht mitnehmen kannst.
Wenig, aber nicht nichts. Du brauchst Fotos von deiner Arbeit, ein paar Sätze zu dem, was du machst, und Freigaben innerhalb von fünf Werktagen. Und du musst ans Telefon gehen, wenn Anfragen kommen. Das ist die häufigste Stelle, an der es scheitert, und die einzige, die ich dir nicht abnehmen kann.
Weil der Unterschied im Zeitpunkt liegt. Bei Facebook unterbrichst du jemanden, der gerade etwas anderes tut. Bei Google meldet sich jemand, der genau jetzt sucht, was du anbietest. Für Handwerk ist das meist der bessere Weg. Facebook lohnt sich, wenn du bekannt werden willst, nicht wenn du Aufträge brauchst.
Ich arbeite deutschlandweit. Das Gespräch läuft per Videocall oder Telefon, das spart dir einen Termin vor Ort und mir die Anfahrt. Wenn du in Brandenburg oder an der polnischen Grenze sitzt, komme ich auch persönlich vorbei. Auf eine Anfrage antworte ich am selben Werktag.